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Polycom Premier - Technischer Support - Telefon...
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Kurzinfo: Polycom Premier - Technischer Support - Telefonberatung - 1 Jahr - 8x5 - für Polycom RealPresence Content Sharing Suite - 5 Sitzungen Gruppe Software Service & Support Hersteller Polycom Hersteller Art. Nr. 4870-73411-402 Modell Premier EAN/UPC Produktbeschreibung: Polycom Premier Technischer Support - 1 Jahr - für Polycom RealPresence Content Sharing Suite Inbegriffene Leistungen Telefonberatung Volle Vertragslaufzeit 1 Jahr Serviceverfügbarkeit 8 Stunden täglich/5 Tage die Woche Software-Titel Polycom RealPresence Content Sharing Suite Anzahl Lizenzen 5 Sitzungen Ausführliche Details Allgemein Typ Technischer Support Inbegriffene Leistungen Telefonberatung Volle Vertragslaufzeit 1 Jahr Serviceverfügbarkeit 8 Stunden täglich/5 Tage die Woche Software Software-Titel Polycom RealPresence Content Sharing Suite Installationstyp Lokal installiert Anzahl Lizenzen 5 Sitzungen Details

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 21.10.2020
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Polycom Premier - Technischer Support - Telefon...
583,48 € *
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Kurzinfo: Polycom Premier - Technischer Support - Telefonberatung - 1 Jahr - 8x5 - für Polycom RealPresence Content Sharing Suite - Basislizenz Gruppe Software Service & Support Hersteller Polycom Hersteller Art. Nr. 4870-73400-402 Modell Premier EAN/UPC Produktbeschreibung: Polycom Premier Technischer Support - 1 Jahr - für Polycom RealPresence Content Sharing Suite Inbegriffene Leistungen Telefonberatung Volle Vertragslaufzeit 1 Jahr Serviceverfügbarkeit 8 Stunden täglich/5 Tage die Woche Software-Titel Polycom RealPresence Content Sharing Suite Lizenztyp Basislizenz Ausführliche Details Allgemein Typ Technischer Support Inbegriffene Leistungen Telefonberatung Volle Vertragslaufzeit 1 Jahr Serviceverfügbarkeit 8 Stunden täglich/5 Tage die Woche Software Software-Titel Polycom RealPresence Content Sharing Suite Installationstyp Lokal installiert Lizenztyp Basislizenz Details

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 21.10.2020
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Polycom Premier - Technischer Support - Telefon...
516,01 € *
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Kurzinfo: Polycom Premier - Technischer Support - Telefonberatung - 1 Jahr - 8x5 - für Polycom RealPresence Content Sharing Suite - Basislizenz Gruppe Software Service & Support Hersteller Polycom Hersteller Art. Nr. 4870-73400-402 Modell Premier EAN/UPC Produktbeschreibung: Polycom Premier Technischer Support - 1 Jahr - für Polycom RealPresence Content Sharing Suite Inbegriffene Leistungen Telefonberatung Volle Vertragslaufzeit 1 Jahr Serviceverfügbarkeit 8 Stunden täglich/5 Tage die Woche Software-Titel Polycom RealPresence Content Sharing Suite Lizenztyp Basislizenz Ausführliche Details Allgemein Typ Technischer Support Inbegriffene Leistungen Telefonberatung Volle Vertragslaufzeit 1 Jahr Serviceverfügbarkeit 8 Stunden täglich/5 Tage die Woche Software Software-Titel Polycom RealPresence Content Sharing Suite Installationstyp Lokal installiert Lizenztyp Basislizenz Details

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 21.10.2020
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StarTech.com 2 Port USB 3.0 Sharing Switch
41,43 € *
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Teilt ein einzelnes USB 3.0 Gerät zwischen zwei ComputernMit dem 2-auf-1-USB 3.0-Peripheriegeräte-Sharing-Switch USB221SS können Sie ein einziges USB 3.0-Peripheriegerät für 2 verschiedene Computersysteme verwenden und so die Kosten für den Erwerb von doppelten Peripheriegeräten oder den Aufwand für das Wechseln von Kabeln von einem System zum anderen vermeiden.Der USB-Sharing-Switch bietet Geschwindigkeit und Flexibilität, eine einfache Drucktastensteuerung für den Wechsel zwischen Computern und Unterstützung für SuperSpeed USB-Bandbreite (bis zu 5 Gbit/s), sodass schnelle Datenübertragungen über das gemeinsam genutzte Peripheriegerät möglich sind. Der Switch ist auch abwärts kompatibel mit USB 2.0/1.1 (480 Mbit/s bzw. 12 Mbit/s), sodass auch ältere Computer oder Peripheriegeräte eingebunden werden können.An den 2-Port-USB-Switch kann auch ein USB-Hub angeschlossen werden, um die Anzahl der Geräte, die von den zwei angeschlossenene Systemen genutzt werden können, zu erhöhen. Auch ein USB-Laufwerkgehäuse oder eine Docking-Station können für eine gemeinsam genutzte Speicherlösung angeschlossen werden.Der Switch ist kompakt gebaut und nimmt so nur minimalen Platz auf dem Schreibtisch ein. Zudem wird er über USB mit Strom versorgt, sodass keine Netzsteckdose erforderlich ist. Ausgestattet mit einer 2-jährigen StarTech.com-Garantie sowie lebenslanger kostenloser technischer Unterstützung.The StarTech.com Advantage- Geringere Betriebskosten durch gemeinsame Nutzung von Peripheriegeräten- Sparen Sie Zeit mit SuperSpeed USB 3.0-Datenübertragungsraten- Drucktastenbedienung für einfachen Wechsel

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Konzepte der 'Musikfirma der Zukunft'
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Musikindustrie sieht sich einem starken Druck und einer weitgehenden Veränderung der bisherigen Marktstrukturen gegenüber. Zwar wurde im Jahr 2004 'lediglich' ein vergleichsweise moderater Umsatzrückgang von 3,6% verzeichnet, jedoch ist der Gesamtumsatz von 1998 mit 2,7 Mrd. EUR auf ein Niveau von 1,7 Mrd. EUR im Jahr 2004 gefallen (vgl. IFPI 2005, S. 11). Hinzu kommt ein grosses Rentabilitätsproblem (vgl. Kusek/Leonhard 2005, S. 108f.): Im Jahr 2001 gab es in den USA 6455 CD-Veröffentlichungen, davon haben lediglich 112 einen Gewinn generiert, d.h. den Break-Even-Point erreicht - dies entspricht 1,7% (vgl. Lau 2002, S. 42). Angesichts solcher Zahlen sollte man denken, die Musikindustrie würde alles in Bewegung setzen, dies zu ändern.Für den Umsatzrückgang macht die Musikindustrie den stetigen Anstieg von illegalen Musikkopien (CD-Brennen) und die illegale Verbreitung von Musik über das Internet (bspw. über 'File-Sharing') verantwortlich (vgl. IFPI 2004, S. 7f.). Weitere Gründe - z.B. eventuelle eigene Versäumnisse - räumt sie nicht ein. Ob diese genannten Gründe für die eklatanten Umsatzrückgänge überhaupt bzw. einzig und allein angeführt werden können, wird in der Literatur zum Teil bezweifelt (Friedrichsen et al. 2004, S.67) und scheint bei den grossen Erfolgen bspw. eines Eminem, der besonders häufig in den Tauschbörsen zu finden ist und gleichwohl erfolgreiche Plattenverkäufe verzeichnet, unwahrscheinlich (vgl. Friedrichsen et al. 2004, S. 150). Bis heute liegt kein eindeutiges neues Geschäftskonzept der Musikindustrie vor, welches die Umsatzsituation deutlich verbessern könnte. Im Gegenteil: die Musikindustrie versucht vielmehr ihre alten Strukturen zu erhalten, indem sie im Wesentlichen zwei Strategien verfolgt. Erstens die Anwendung technischer Kopierschutze und zweitens eine juristische Vorgehensweise gegen Verstösse gegen das Urhebergesetz (vgl. IFPI 2005b, S. 22) und eine damit verbundene Verschärfung des Urhebergesetzes zugunsten der Musikindustrie. Mittlerweile hat die Musikindustrie das Internet als Vertriebskanal akzeptiert und führt hierauf den leichteren Umsatzrückgang zurück. Der Umsatzanteil der verkauften Musik im Internet beschränkt sich im Jahr 2004 zwar auf 0,7%, dennoch wird das Potential erkannt und man geht sogar ab 2005 von einem Ende des Umsatzrückganges aus (vgl. IFPI 2005, S. 13).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Konzepte der 'Musikfirma der Zukunft'
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Musikindustrie sieht sich einem starken Druck und einer weitgehenden Veränderung der bisherigen Marktstrukturen gegenüber. Zwar wurde im Jahr 2004 'lediglich' ein vergleichsweise moderater Umsatzrückgang von 3,6% verzeichnet, jedoch ist der Gesamtumsatz von 1998 mit 2,7 Mrd. EUR auf ein Niveau von 1,7 Mrd. EUR im Jahr 2004 gefallen (vgl. IFPI 2005, S. 11). Hinzu kommt ein großes Rentabilitätsproblem (vgl. Kusek/Leonhard 2005, S. 108f.): Im Jahr 2001 gab es in den USA 6455 CD-Veröffentlichungen, davon haben lediglich 112 einen Gewinn generiert, d.h. den Break-Even-Point erreicht - dies entspricht 1,7% (vgl. Lau 2002, S. 42). Angesichts solcher Zahlen sollte man denken, die Musikindustrie würde alles in Bewegung setzen, dies zu ändern.Für den Umsatzrückgang macht die Musikindustrie den stetigen Anstieg von illegalen Musikkopien (CD-Brennen) und die illegale Verbreitung von Musik über das Internet (bspw. über 'File-Sharing') verantwortlich (vgl. IFPI 2004, S. 7f.). Weitere Gründe - z.B. eventuelle eigene Versäumnisse - räumt sie nicht ein. Ob diese genannten Gründe für die eklatanten Umsatzrückgänge überhaupt bzw. einzig und allein angeführt werden können, wird in der Literatur zum Teil bezweifelt (Friedrichsen et al. 2004, S.67) und scheint bei den großen Erfolgen bspw. eines Eminem, der besonders häufig in den Tauschbörsen zu finden ist und gleichwohl erfolgreiche Plattenverkäufe verzeichnet, unwahrscheinlich (vgl. Friedrichsen et al. 2004, S. 150). Bis heute liegt kein eindeutiges neues Geschäftskonzept der Musikindustrie vor, welches die Umsatzsituation deutlich verbessern könnte. Im Gegenteil: die Musikindustrie versucht vielmehr ihre alten Strukturen zu erhalten, indem sie im Wesentlichen zwei Strategien verfolgt. Erstens die Anwendung technischer Kopierschutze und zweitens eine juristische Vorgehensweise gegen Verstöße gegen das Urhebergesetz (vgl. IFPI 2005b, S. 22) und eine damit verbundene Verschärfung des Urhebergesetzes zugunsten der Musikindustrie. Mittlerweile hat die Musikindustrie das Internet als Vertriebskanal akzeptiert und führt hierauf den leichteren Umsatzrückgang zurück. Der Umsatzanteil der verkauften Musik im Internet beschränkt sich im Jahr 2004 zwar auf 0,7%, dennoch wird das Potential erkannt und man geht sogar ab 2005 von einem Ende des Umsatzrückganges aus (vgl. IFPI 2005, S. 13).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
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